Oft denke ich darüber nach, was eine Erasmus+ Mobilität für unsere Schülerinnen und Schüler tut. Wie sie ihr Leben bereichert, den Geist für Neues öffnet. Wie sie eine Lernerfahrung, die auf tatsächlichem Erleben beruht, und das Kennenlernen von Menschen, Kultur(en) und Naturräumen ermöglicht. 

Wenn wir als Lehrerinnen und Lehrer die Chance bekommen an einer Erasmus+ Mobilität teilzunehmen, dann erleben wir selbst all das, was wir uns für unsere Schülerinnen und Schüler wünschen und bringen das Beste davon zurück in die Klassen- und Konferenzzimmer unserer Schulen.

Ich durfte letzten Sommer am Kurs „Education for Sustainable Future“ in Oslo teilnehmen und hautnah erfahren, wie Nachhaltigkeit in Norwegen gelebt wird. In transnationalen Arbeitsgruppen und mit digitalen Apps für Outdoor Learning- Aktivitäten ausgestattet, lokalisierten und erkundeten wir Nachhaltigkeits-Hotspots in der norwegischen Hauptstadt. Dabei wurde reflektiert, was davon auch im eigenen Kontext umgesetzt werden kann und praktische Lösungsvorschläge erarbeitet. Dem wichtigen Erasmus+ Ziel der Inklusion trug Outdoor Learning als nicht-formale Unterrichtsmethode Rechnung. Takk Erasmus+!

Mag. Belona Berchtaler, Bakk.