
Topfen statt Quark, Kren statt Meerrettich und Eierspeis statt Rührei sind nur drei Beispiele für die Unterschiede zwischen österreichischem Deutsch und bundesdeutschem Sprachgebrauch. Genau diese Unterschiede waren eines der Themen, mit denen sich unsere 3.C im Rahmen ihres Erasmus+ Projekts in Budapest gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule beschäftigte, die Deutsch als Fremdsprache lernen.

Vier Tage verbrachte die Klasse in Budapest, wo sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern unserer neuen Partnerschule arbeitete. Weitere Programmpunkte waren das ungarische Schulsystem am Beispiel unserer Gastschule sowie die gemeinsame Geschichte Österreichs und Ungarns am Beispiel des Burgpalastes. Besonders beeindruckend war, wie professionell unsere Schülerinnen und Schüler die gemeinsamen Inhalte mit ihren ungarischen Partnerinnen und Partnern bearbeiteten – trotz des Altersunterschieds von drei Jahren.

Neben den inhaltlichen Programmpunkten blieb auch genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt zu besuchen. Gleichzeitig boten sich viele Gelegenheiten, gemeinsam neue Erfahrungen zu machen und als Klasse noch stärker zusammenzuwachsen.

Für unsere Schule war dieses Projekt ein besonderer Meilenstein, denn erstmals konnte auch mit einer Klasse der Unterstufe ein Erasmus+ Projekt umgesetzt werden. Umso mehr freuen wir uns, nun auch in Budapest eine neue Partnerschule zu haben. Ein Gegenbesuch einer ungarischen Gruppe in Leoben ist bereits für den Herbst geplant.





